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Wohin denn bloß mit dem gesparten Geld?

1.730.000.000.000,00 Euro – auf diese Summe belaufen sich die Sparvermögen der Deutschen. Ein guter Teil davon stammt aus Lebensversicherungen. Das Geld wartet auf Wiederanlage – und fristet dabei oft ein unverzinstes Dasein auf Sparbüchern.

Lesedauer: 10 Minuten
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ie Deutschen hamstern gern – und haben nicht erst in den vergangenen Jahren Unsummen an Geld gehortet. Insgesamt 1,73 Billionen Euro lagern daher inzwischen auf den Konten der Bürger, allein im Jahr 2020 kamen unglaubliche 182 Milliarden Euro dazu. Ein wichtiger Treiber: ausgezahlte Leistungen der Lebensversicherer. Laut GDV-Jahrbuch „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2020“ flossen alleine aus fälligen Policen rund 86 Milliarden Euro – oder 236 Millionen Euro pro Tag. Das Geld wartet auf Wiederanlage – und fristet leider häufig ein unverzinstes Dasein auf Sparbüchern. Dabei drängt sich die Frage förmlich auf: Warum eigentlich?

Negativzinsen sind keine Einzelfälle mehr

Denn gleichzeitig sind die Menschen wegen schlechter Renditeaussichten oder geforderter Negativzinsen immer häufiger unzufrieden mit ihren Banken und Sparkassen. Zu recht: Immer mehr Kreditinstitute nehmen zu ihrem Kundenbestand Kontakt auf, um mit ihm über Negativzinsen zu sprechen. Beschönigende Begriffe wie Verwahrentgelte oder Guthabengebühr können nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass die Banken auch ihrer langjährigen Kundschaft ans Geld wollen – nachdem es zunächst nur Neukunden getroffen hatte.

Das gute alte Sparbuch: Gefragt wie selten – oder Auslaufmodell?

Das wichtigste Anliegen bei der Geldanlage ist weiterhin die Sicherheit mit 46 Prozent. Das ergab eine repräsentative Studie zum Anlageverhalten in Deutschland, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung durchführen ließ. Bleiben die Deutschen dem Sparbuch treu – komme, was wolle? Tatsächlich sieht es eher nach einem klaren Wandel aus: Die Bedeutung der Sicherheit bleibt zwar auf hohem Niveau, sinkt aber stetig. 2020 war dieser Aspekt noch 52 Prozent der Menschen am wichtigsten, 2019 sogar 57 Prozent. Hingegen ist der Wunsch nach Flexibilität gewachsen. Spielte dies 2020 noch für 31 Prozent die wichtigste Rolle, sind es mittlerweile schon 36 Prozent. Für Makler und Maklerinnen ergeben sich so beste Chancen, Kundschaft für renditestärkere Anlageformen zu sensibilisieren.

Dabei kann von Einzelfällen längst nicht mehr die Rede sein. So berichtet zum Beispiel das Verbraucherportal Biallo von inzwischen rund 380 Instituten, die Negativzinsen erheben. Die Experten rechnen damit, dass bis Jahresende mehr als jedes zweite Geldhaus das Vermögen der Kunden nur noch gegen Gebühr verwahrt. Noch alarmierender klingen die Zahlen des Onlinevergleichers Verivox: Dort hat man bisher 89 Kreditinstitute ermittelt, bei denen sogar bereits ab einem Gesamtguthaben von 50.000 Euro zur Kasse gebeten wird.

Hohes Maß an Sicherheit plus Chancen auf Wertentwicklung

Beste Voraussetzungen, das Thema Wiederanlage anzusprechen – und auch andere vermögende Zielgruppen zu sensibilisieren. Denn es gibt sie ja – die Alternativen in der Versicherungswelt: Policen wie die Gothaer Index Protect verbinden zwei Faktoren auf ideale Weise miteinander. Die innovative Rentenversicherung bietet nicht nur bei der Wiederanlage ein hohes (bis zu 100-prozentiges) Maß an Sicherheit – ein Aspekt, den klassische Anlageformen wie der Aktienkauf nicht abbilden, dem Durchschnittsanleger aber immer noch wichtig sind.

Gleichzeitig ergeben sich durch eine professionelle Multi-Asset-Anlagestrategie Chancen auf eine positive Wertentwicklung. Kurz: Rendite statt Kosten – und das auf einem Sicherheitsniveau, das die Kundschaft selbst bestimmen kann. Sparbuch und Bankkonto können da nicht mithalten.

Erfahren Sie hier mehr zur Gothaer Index Protect.

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